1. FC Quickborn v. 1999 e.V.

Presse Archiv 2002

 2008 2008  2007 2007  2006 2006  2005 2005  2004 2004  2003 2003  2002 2002  2001 2001  2000 2000  1999 1999  
 Menü
Startseite  Startseite
Verein  Verein
Aktuell  Aktuell
Mannschaften  Mannschaften
Schiri & Co  Schiri & Co
Fun + Service  Fun + Service
Sponsoren  Sponsoren
Gästebuch  Gästebuch
 Aktuell
News  News
Termine  Termine
Presse  Presse
  Uhus sorgten für Furore

Beim "Sunrise-Cup 2002" der "Golden Oldies Quickborn" sorgte eine Fußballtruppe für Furore, die vor Beginn des Turniers noch arg belächelt wurde. Das sind doch Fußballer "unter Hundert" flachste man, ohne zu sagen, ob damit auf das Alter oder Gewicht angespielt wurde. Dabei waren es "nur" einige Väter von den beim 1. FC Quickborn spielenden Kindern, die sich zusammengetan hatten, um ein Altherren-Team zu gründen.

Doch gleich beim ersten öffentlichen Auftritt legten die "Uhus" ordentlich los. Unterstützt vom 14jährigen Mario Küster im Tor fegten sie alles vom Parkett des Hallenbodens, was Rang und Namen hatte und holten den Pott. Lediglich Im ersten Spiel mußte die Mannschaft eine Niederlage gegen die "BSG Stadtwerke Quickborn" einstecken.

Mannschaften, wie die "Old-Boys-Henstedt-Ulzburg", "BSG Lukullus", "IKEA Hamburg" und BSG Lühr Hamburg" schlichen mit hängenden Ohren aus der Halle. Auch im Endspiel ließen sie den Freizeitkickern "FC Löwen Quickborn" keine Chance und siegten mit 3:0 Toren.
Damit haben Mario Küster, Uwe Bartram, Stefan Schaffarzyk, Markus Timm,       
Albert Albersmann, Edwin Haid, Jürgen Kuper, Jürgen Trittel und Jan Ketelsen für Stimmung und ausreichende Motivation in den kommenden Wochen gesorgt. Das Team brennt auf weitere Turniere. Übrigens: Wer Interesse hat, bei den "Uhus" mitzukicken, ist herzlich eingeladen. Training ist jeweils mittwochs auf dem Sportplatz am Ziegenweg von 19.30 bis 21.00 Uhr.
Aus dem Quickborner "Blickpunkt" vom Dezember 2002 zum Anfang

„Jung-Eulen" starten durch“

Auch die ganz Kleinen spielen beim 1. FC Quickborn Fußball  
Quickborn (re). Um gute Ideen sind die Mitglieder des 1. FC Quickborn nie verlegen:
Um auch den kleinsten und jüngsten Fußballern in der Eulenstadt die Möglichkeit zu bieten, gegen das runde Leder zu treten, sind nun die ,,Jung-Eulen" ins Leben gerufen worden.
  „Das sind die Jahrgänge 1998 und 1999", erklärt Jan Ketelsen, Sportlicher Leiter des Vereins. Jeden Donnerstag treffen sich die Kicker auf dem Rasenplatz der „Banckschen Kuhle" zwischen der Ellerauer Straße und dem Mühlenberg. Beginn ist um 15 Uhr. Eine Stunde dauert das Training.     
  „Die Kleinen sollen spielerisch an den Sport herangeführt werden", so Ketelsen. Deswegen werde mehr getobt als auf Techniken geachtet. Physiotherapeutin Sabine Wolters-Arp betreut das Team.
  Der Verein stellt das neue Projekt heute auf dem Eulenmarkt vor.

Die Betreuerin und ausgebildete Physiotherapeutin Sabine Wolters-Arp kümmert sich beim 1. FC Quickborn um die drei- bis vierjährigen Kicker.
Aus dem Quickborner Tageblatt vom 14. September 2002 zum Anfang

„FC Quickborn neue Nummer eins“

Junger Fußballverein verzeichnet mehr Jugendmannschaften als Konkurrent TuS Holstein  
 

Der Fußballverein
1. FC Quickborn
wächst und wächst: Nach
der vergangenen Saison
wechselten drei Teams
zu den „Orangen".


Von Rene Erdbrügger
Quickborn. Liegt es an der Begeisterung für den Fußball nach der Weltmeisterschaft oder an dem Zoff der vergangene Monate beim TuS Holstein? Kritiker warfen dem Vorstand vor, den Nachwuchs nicht ausreichend zu fördern.
Eine von elf Mannschaften des 1. FC Quickborn ist die D-Jugend.
Foto: Maaß
Gleich drei Teams inklusive Trainer- und Betreuerstab wechselten von der Fußballsparte des TuS Holstein zum 1. FC Quickborn (FCQ). 60 Kinder und Jugendliche meldeten sich während der Ferien an. Das berichtete gestern Jan Ketelsen, sportlicher Leiter.
   „Wir sind die neue Nummer eins in Sachen Jugend-Fußball“, erklärte Ketelsen nicht ohne Stolz. Mittlerweile habe der FCQ, dessen Vereinsfarbe orange ist, auch die Marke von 200 Mitgliedern überschritten - Tendenz steigend.
   Mit nunmehr elf Mannschaften hat der Klub damit den Stadtkonkurrenten TuS Holstein in kürzester Zeit überflügelt, denn dieser hat nur neun. Vor drei Jahren gründeten 18 frustrierte Elternpaare den FCQ, weil sie mit dem alten Verein unzufrieden waren.
   „Dieses prozentuale Wachstum ist n. statistischen    
Erhebungen des Kreissportverbands Pinneberg einmalig in der Fußball-Landschaft Schleswig-Holsteins“, weiß Karsten Brockwitz, Vorsitzender des FCQ. Durch diese positive Entwicklung sei auch die Position bei der Stadt und den Sponsoren erheblich gestärkt.
   „Mit der steigenden Mitgliederzahl im Rücken konnte die Führung durchsetzten, auf der Sportanlage des Schulzentrums Süd spielen zu dürfen. Dadurch wird es nicht gerade unattraktiver, bei uns zu bleiben oder einzusteigen“, freut sich Ketelsen.
   Heute werden die 15-jährigen Kicker der 1. B-Jugend und der 2. B-Jugend auf der Anlage den Rasen einweihen. Im Zuge eines so genannten Blitzturniers in der Zeit von 15.30 Uhr bis 19 Uhr beginnt die Vorbereitung auf die neue Saison. Als Gäste werden der TSV Uetersen und Germania Schnelsen erwartet.
   „Mit den zwei B-Jugend-Mannschaften verfügen wir nun     
über ein großes Potenzial auch an älteren Jugendlichen, was in der heutigen Zeit nur Groß- oder Traditionsvereinen vorbehalten bleibt, da die Interessen der Spieler später vom Fußball weggehen“, erklärt Ketelsen. Zur Zeit fänden alle Jahrgänge von 1987 bis 1999 beim FCQ einen Platz. „Für den Aufbau eines weiteren Teams suchen wir noch Kicker, die 1985 oder 1986 geboren sind. Das Training soll in den nächsten Wochen aufgenommen werden“, so Ketelsen weiter.
   Dass der FCQ auch neue Wege gehe, verdeutliche die Gründung der „Jung-Eulen“. Diese Gruppe der Drei- und Vierjährigen werde laut Ketelsen von einer staatlich geprüften Physiotherapeutin angeleitet, um die ersten fußballerischen Bewegungsabläufe zu schulen. „Die kleinen Kicker der Jahrgänge 1998/99 sollen spielerisch an den Sport herangeführt werden“, so Ketelsen.
Weitere Informationen unter
www.fc-quickborn.de
Aus dem Quickborner Tageblatt vom 17. August 2002 zum Anfang
"Schnapsidee" dauert nun schon 1000 Tage

1. FC Quickborn feiert Geburtstag

Quickborn (vy) -
Karsten Brockwitz, erster Vorsitzender des 1. FC Quickborn, er- innert sich an die Gründung des Vereins: "Am Anfang stand schon ein ziemlich großer bürokratischer Aufwand." Doch alle Kosten und Mühen haben sich ausgezahlt, denn der Verein feiert in diesen Tagen Geburtstag: Er wurde am 19. Februar 1000 Tage alt!
Der 1. FC Quickborn ist weit und breit der einzige Fußballverein mit Vereinsfarben schwarz/orange
Begonnen hatte alles am 26. Mai 1999, als sich 18 frustrierte EIternpaare trafen, um über die fußballerische Zukunft ihrer Kinder in Quickborn zu diskutieren. Zu viele Enttäuschungen und Ungereimtheiten hatte es bis dato gegeben, so dass die "Schnapsidee" auf kam, einen eigenen Verein zu gründen und "alles besser zu machen und den Kindern den Spaß am Fußball wiederzugeben."
Aus der (Schnaps-) Idee wurde Wirklichkeit und der Erfolg gibt dem Verein Recht. "Es scheint so, als hätte es mehrere Quickborner gegeben, die mit dem bisherigen Angebot in der Stadt nicht zufrieden waren", erklärt Jan Ketelsen, sportlicher Leiter beim 1. FC Q, den Mitgliederboom in den knapp drei Jahren des Vereinsbestehens.
Training soll Spaß machen
Mittlerweile haben mehr als einhundert Kinder und Jugendliche "Spaß am Fußball" beim 1. FC Quickborn. Dazu gesellen sich noch zahlreiche passive Mitglieder, die den Verein unterstützen. "Wir leben vor allem von der guten Mundpropaganda", ergänzt Ketelsen. "Es spricht sich halt herum, dass wir ein qualifiziertes und kindergerechtes Training anbieten."
 Die Spieler und Spielerinnen verteilen sich auf sieben Mannschaften. Besonders stolz ist der Verein darauf, dass in so kurzer Zeit alle Jahrgänge von 1987 bis 1997 abgedeckt werden konnten, damit jedes neue Mitglied altersgerecht trainieren kann.
Die Stimmung im Verein sei super, so Ketelsen, "weil es bei uns keine Klüngelei mit anderen Sparten gibt."

Auf Sponsoren angewiesen
Natürlich ist auch der 1. FC Quickborn auf Hilfe von Außen angewiesen. Dabei erweise sich die Stadt zunehmend als kooperativer Partner. "Die Unterstützung aus dem Rathaus wird immer besser", berichtet Brockwitz. Ebenso so unerlässlich sind die Sponsoren, die dem Verein zahlreich zur Seite stehen. Dank der Firmen aus Quickborn und Umgebung können alle Mannschaften einheitlich gekleidet im knalligen orange, dem Markenzeichen des 1. FC Q, auftreten. "Die Wahl der Vereinsfarben (orange,
schwarz) hat sich als Glücksgriff erwiesen", schildert Ketelsen den hohen Wiedererkennungswert des Vereins, "schließlich sind wir in diesen Breitengraden der einzige Klub mit diesen Farben. "Doch das Engagement der Sponsoren beschränkt sich nicht nur auf die Trikots und Trainingsanzüge. Den Kindern und Jugendlichen soll auch außerhalb des Fußballplatzes etwas geboten werden. Ausflüge, HSV-Besuche, Trainingslager, DOM-Bummel, Mannschafts- und Grillfeiern stehen deshalb auf der Tagesordnung. "Solche Aktivitäten formt Mannschaften und fördert die Kameradschaft", weiß Jan Ketelsen, ..der selber zwei Mannschaften trainiert. Absolutes Highlight war jedoch im vergangenen Jahr der neue Vereinsbus, der von TAKE OFF - Zeitarbeit GmbH gestiftet wurde.
Ebenfalls im letzten Sommer erschien die erste Ausgabe des "FALLRUCKZIEHER", der offiziellen Vereinszeitung des 1. FC Quickborn. Die Resonanz auf das Magazin war gewaltig, so dass sich der Verein entschloss, künftig dreimal im Jahr zu erscheinen. Die nächste Ausgabe erscheint pünktlich zum COPYLAND-CUP 2002 am 17. März.
Homepage gefragt
"Unser Erscheinungsbild wird immer professioneller", freut sich Ketelsen über das kontinuierliche Wachsen des Vereins und seines Umfeldes. Dazu trägt mit Sicherheit auch die hervorragende Homepage des Klubs bei, die von derzeit über 1500 Besuchern im Monat angeklickt wird. Im "virtuellen Vereinsheim" können unter www.fc-quickborn.de alle Infos und Termine der Mannschaften abgerufen werden.
Bei solchen guten Rahmenbedingungen bleiben natürlich auch die sportlichen Erfolge nicht aus. Neben mehreren Staffel-Meisterschaften stechen unter anderem die Teilnahmen an den Hauptrunden der Hamburger Hallenmeisterschaften der 1. D-Jugend im vergangenen Jahr und der 1. E-Jugend in dieser Saison hervor. Außerdem konnten zahlreiche vordere Plätze bei Turnieren und Meisterschaften errungen werden. "Doch dies ist alles zweitrangig. Viel wichtiger ist, dass sich alle Kinder und Jugendliche bei uns wohl fühlen", erklärt Ketelsen.
       
Aus der Quickborner  Quickborner Umschau vom 20. Februar 2002
Eine Seite zurück! Zurück zum Anfang!
Startseite! www.fc-quickborn.de Eine Initiative des Hamburger Fußball-Verbandes
Eine Initiative des Hamburger Fußball-Verbandes
© fc-quickborn 1999-2013