1. FC Quickborn v. 1999 e.V.

Presse Archiv 2003

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Stolz wie Oskar in orange-schwarzen Trainingsanzügen

Neue Sportkleidung für die Kicker des 1. FC Quickborn / Verein vor vier Jahren gegründet
Quickborn (bi). Mit ihren neuen Trainingsanzügen setzen die jungen Mitglieder des 1. FC Quickborn farbliche Akzente in der Stadt. Überall, so scheint es, tauchen plötzlich junge Menschen in orange-schwarz, den Vereinsfarben des Fußballclubs, auf. Erst kürzlich wurden die Spieler, Trainer und Betreuer mit neuen Trainingsanzügen ausgestattet. Und als sich fast alle zum Fototermin in der Banckschen Kuhle versammelten, wurde deutlich, wie sehr der Verein -erst 1999 gegründet- in den vier Jahren seines Bestehens gewachsen ist. Von    der   G-Jugend  -den
Küken des FC Quickborn- bis hin zu den "Uhus" (Alte Herren) ist die orange-schwarze Sportbekleidung jetzt das Pflichtoutfit bei Training, Spiel, Turnieren und offiziellen Anlässen.
"Der Wiedererkennungswert ist gigantisch", freut sich Jan Ketelsen, sportlicher Leiter des FC.
"Vor allem die Kinder laufen stolz wie Oskar durch die Stadt, und jeder weiß sofort: Das ist einer von den Guten", fügt er augenzwinkernd hinzu. Die Finanzierung der knapp 300 Anzüge übernahmen ortsansässige Firmen.
Aus dem Quickborner Tageblatt vom 25. Oktober 2003

300 Spieler in Orange-Schwarz

Quickborn (vy) - In der "Banck'schen Kuhle" war vor kurzem reichlich was los, denn der 1. FC Quickborn von 1999 e.V. bat zum Fototermin. Der Grund: Der Verein stattete sämtliche Mitglieder - Spieler, Trainer und Betreuer - mit neuen TrainingsanzÜgen aus.
So laufen seit kurzem alle FCQler im einheitlichen Outfit durch die Stadt. Von den jüngsten Spielern aus der G-Jugend bis zu den "Uhus" (Alte Herren) ist nun das neue orange-schwarze Kleidungsstück "Pflichtprogramm" zum Training, bei Spielen und anderen offiziellen Anlässen. "Der Wiedererkennungswert ist gigantisch", sagt Jan Ketelsen, sportlicher Leiter des Vereins. Die Finanzierung der knapp 300 Anzüge war mit einer Summe von mehreren
Tausend Euro kein einfaches unterfangen. "Aber unsere erfolgreiche Jugendarbeit spricht sich halt herum, so dass wir auch Sponsoren finden, die ein solches "Mammut-Projekt" unterstützen", freut sich Ketelsen. In erster Linie sei die Anschaffung der Trainingsanzüge der Quickborner Firma SONAPRO Informationssysteme GmbH zu verdanken, die einen Großteil der Kosten übernommen hat. Aber auch viele kleinere Zuwendungen sowie die Unterstützung der Eltern ermöglichten die Anschaffung. Auf der Vereinshomepage des 1. FC Quickborn im Internet können unter www.fc-quickborn.de alle Informationen rund um den jungen Verein abgerufen werden.
Aus der Quickborner  Quickborner Umschau vom 22. Oktober 2003 zum Anfang

"Eulenspiele 2003" ein Festival der Nachwuchskicker

Spannende Aktionen auf verkleinerten Feldern boten die jungen Kicker des TuS Holstein und 1. FC Quickborn bei den "Eulenspielen".
Zwei Seelen - ein Gedanke! So könnte man die Idee bezeichnen, die von den Jugendleitern der beiden Quickborner Fußballvereine ins Leben gerufen wurde. Christina Bürger (TuS Holstein) und Jan Ketelsen (1. FC Quickborn) organisierten eine Veranstaltung im Holstenstadion, die unterstreichen sollte, daß es trotz der bestehenden Konkurrenzsituation auch ein Miteinander geben kann.
Die sogenannten "Eulenspiele" am 16. August sollten eine Art SaisonerÖffnungsfeier darstellen. In elf Spielen traten die jeweiligen Jugendmannschaften gegeneinander an. Auf dem Rasen wurde spannender Fußball geboten,
obwohl der sportliche Vergleich nicht im Vordergrund stand. "In erster Linie wollen wir mit dieser Veranstaltung symbolisieren, daß beide Vereine gar nicht so weit auseinander liegen, wie häufig hinein interpretiert wird", erklärte Christina Bürger ihren persönlichen Einsatz. Sie ist seit einigen Monaten verantwortlich für den Jugendbereich beim TuS.
Auf großen Zuspruch stieß auch das gebotene Rahmenprogramm. Neben einer Hüpfburg, dem obligatorischen Torwandschießen und einer Tombola wurde auch für das leibliche Wohl der Kicker und Besucher gesorgt.
Aus dem   blickpunkt quickborn vom August 2003 zum Anfang

Traumhafter Saisonstart
für Jugendfußballer

Quickborn (hf). Besser hätte es für die jungen Fußballer des 1. FC Quickborn und des TuS Holstein Quickborn kaum laufen können: Bei traumhaftem Wetter starteten die rund 300 Spieler in die neue Saison. Zum ersten Mal hatten sich die beiden Fußballvereine zusammengefunden und gemeinsam die "Eulenspiele 2003" ausgetragen. In dem freundschaftlichen Vergleich standen nicht die Tore im Vordergrund, sondern der Spaß am Sport.

"Es sollte keine Sieger und Verlierer geben, sondern eine Annäherung zwischen den beiden Jugendabteilungen", erklärte Jan Ketelsen, sportlicher Leiter und Trainer beim 1. FC Quickborn. Auch die Jugendleiterin des TuS, Christina Bürger, war begeistert von der Idee. "Die Saisoneröffnungsfeier haben wir gemeinsam organisiert", berichtete Ketelsen.

Die Schiedsrichter wurden jeweils zur      
Hälfte von beiden Vereinen gestellt. In sportlich fairen Wettkämpfen zeigten die jungen Fußballer, was nach der langen Sommerpause noch alles in ihnen steckt: Über 100 Tore fielen bei den insgesamt elf Spielen an diesem Tag. Der Nachwuchs des 1. FC Quickborn machte dabei auch optisch eine gute Figur auf dem Spielfeld: Alle Spieler kamen einheitlich gekleidet mit Trikots in orange und schwarzen Hosen.

Für die optimale Abwicklung des Rahmenprogramms sorgten die Senioren (Uhu's) des 1. FC Quickborn gemeinsam mit zahlreichen Helfern des TuS. Langeweile gab es auch während der, Spielpausen nicht: Hüpfburg, Torwand, Tombola (ohne Nieten) und zahlreiche Verpflegungsstände sorgten für Abwechslung. Wenn es nach Jan Ketelsen geht, dann könnte die Veranstaltung zur Dauereinrichtung werden: "Der Wiederholung steht nichts im Wege. Das war eine schöne Saisoneröffnung."
Fußballspielen macht Spaß: Die jungen Kicker der F-Jugend (Jahrgang 1996) des 1. FC Quickborn und des TuS Holstein rangen um jedes Tor.
Foto: hf
Aus der Quickborner  Quickborner Umschau vom 20. August 2003 zum Anfang

Konkurrenz-Clubs nähern sich an

Jugendleiter der beiden Quickborner Fußball-Vereine setzen Zeichen
Erstes gemeinsames Turnier

Die Zeichen stehen gut, das die beiden konkurrierenden Fußballvereine Quickborns ein besseres Verhältnis zueinander bekommen. Die ersten Schritte dazu sind getan worden.
Von Christian Wermke
Quickborn. Das Verhältnis zwischen den beiden großen Fußballvereinen Quickborns - dem TuS Holstein und dem 1.FC - war schon immer sehr gespannt. Seit sich 1999 einige Mitglieder vom TuS trennten und den Ableger gründeten, herrschte eine ständige Rivalität. Die beiden Vereine akzeptierten sich, nicht mehr und nicht weniger. Die "Eulenspiele" - eine Art Eröffnungsfeier für die neue Saison - sollen die angespannte Atmosphäre nun endlich auflockern.
  Die Idee stammt von den beiden Jugendleitern Christina Bürger (TuS) und Jan Ketelsen (FC), die ein Zeichen setzen wollen: "Es kann und muss trotz des Konkurrenzkampfs ein Miteinander geben." Daher stehe der sportliche Vergleich nicht im Vordergrund. "Es ist kein Turnier, sondern eine Aneinanderreihung von Freundschaftsspielen. So gibt es auch keine Verlierer", erklärte Ketelsen. Im Gegenteil: 
Die Veranstaltung sei für alle Teilnehmer ein Gewinn und ein großer Schritt zu einer besseren Zusammenarbeit als bisher. Bürger ist ebenso zuversichtlich: "Endlich wird der Öffentlichkeit gezeigt, dass beide Vereine gar nicht so weit auseinander liegen."
  Auch die Kinder waren von der Idee begeistert, da sie mit vielen der Spieler des jeweiligen anderen Vereins in eine Klasse gehen oder befreundet sind. Den Auftakt bestritten die Fünf- und Sechsjährigen der G-Jugend. Vor dem Anpfiff wurden als Zeichen der neuen Freund-
schaft Wimpel und Andenken an die Festivität getauscht. Anschließend spielten alle Jungfußballer bis hin zu den C-Junioren (12 und 13 Jahre).

  Begleitet wurden die Spiele von einem großen Rahmenprogramm: Außer einer Hüpfburg für die Kleinsten und dem obligatorischen Torwandschießen gab es eine Tombola, bei der jedes Los gewann. Preise waren unter anderem Fußballschuhe und Trikots. Auch für das leibliche Wohl von Aktiven und Gästen war gesorgt.
Die beiden Mannschaftsführer Tim Herberger (TuS, links) und Julian Meyer (1. FC) tauschten vor dem Anpfiff kleine Geschenke aus. Fotos (2):Wermke
Aus dem Quickborner Tageblatt vom 18. August 2003
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