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Neue Trikots für den 1.FC Quickborn
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Quickborn (vy) - Strahlende Augen gab es kürzlich beim 1. FC Quickborn:
Die 2. E-Jugend wurde von der Firma „Brotkörbchen" mit neuen Trikots ausgerüstet.
Sicher ein Ansporn für die Fußballer, in der gerade begonnenen Saison
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ihr Bestes zu geben. Die Acht- bis Neunjährigen spielen in der Kreisklasse und sind
mit großem Engagement dabei. Für die neue Sportbekleidung bedanken sich Mannschaft
und Betreuer Uwe Bartram recht herzlich.
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| Aus der Quickborner |
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vom 6. Oktober 2004 |
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Ob Bälle oder Ballons: Die jungen Kicker des 1. FC Quickborn spielten
beim Jubiläumsfest ihres Vereins mit allem, was rund ist.
Fotos (2): Maaß
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Moritz Bartram (6) ist Torschützenkönig des 1. FC und wurde vom
HSV-Maskottchen zum „Spieler des Jahres“ gekürt.
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Moritz ist „Spieler des Jahres“
1. FC Quickborn feiert seinen fünften Geburtstag
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Quickborn. (bi) Petrus hatte wohl keine Einladung zum Geburtstagsfest
des Fußballvereins 1.FC Quickborn erhalten, darum schickte er sehr wechselhaftes
Wetter. Doch die Verantwortlichen des Clubs wussten sich zu helfen, sie verlegten
die Feier kurzer Hand vom Holstenstadion in die Sporthalle am Ziegenweg. Dort
trafen sich Mitglieder, Eltern, Freunde und Fans des Vereins zu einem ausgelassenen
Nachmittag. Die Kinder und Jugendlichen maßen sich im Torwandschießen, konnten am
Luftballon-Wettbewerb teil-
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nehmen oder Tombola-Lose erwerben. Eltern und Bekannte
trafen sich bei Bier, Gegrilltem oder leckeren Fischbrötchen zum Klönschnack.
Und abends schauten alle das Spiel des Deutschen Teams auf einer Großleinwand an.
Spannend wurde es, als das Maskottchen des HSV, ein riesiger Dino, die Halle betrat.
Es wurde sofort von vielen Jungen und Mädchen umringt. Der blaue Dinosaurier hatte
die Aufgabe, Ehrungen vorzunehmen. Er durfte unter anderen Marvin Westphal die Hand schütteln. Der kleine Steppke wurde
als 300. Mitglied in den FC Quickborn
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aufgenommen. 1999 geboren, ist er genauso alt
wie sein Verein. Nur ein Jahr älter ist Moritz Bartram - und er gehört schon zu den
Großen, was seine sportlichen Leistungen angeht. In der abgelaufenen Saison hat er
so viele Tore wie kein anderer Spieler des Vereins geschossen. Während der
Jubiläumsfeier wurde Moritz darum als „Spieler des Jahres“ ausgezeichnet. Besonders
hervorgehoben wurden auch die Leistungen der 1. D-Jugend und der 2. D-Jugend. Beide
Teams wurden Staffelmeister. Die 2. G-Jugend wurde außerdem als Hallenmeister
2003/2004 geehrt.
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Aus dem
vom 22. Juni 2004
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Die „Jung-Eulen“ des 1. FC Quickborn wollen in einem großen Stadion spielen.
Leiter Jan Ketelsen (hinten, Zweiter von links) setzt dafür alle Hebel in Bewegung.
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Wollen niemandem etwas wegnehmen
1. FC Quickborn will auch im großen Stadion trainieren / Streit mit Tus Holstein programmiert?
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Nach der Sommerpause, aber spätestens im kommenden Jahr soll der 1. FC Quickborn
auch im Holsten-Stadion trainieren. Dort spielen bisher nur die Kicker des TuS Holstein.
Von René Erdbrügger
Quickborn. Es gibt böse Zungen, die behaupten, wenn die Jugendmannschaften
des TuS Holstein Quickborn gegen die jungen Kicker des 1. FC Quickborn antreten, ist
das so als würde Deutschland gegen Holland spielen. Krieg ist also angesagt. Dann wird
gemobbt, beleidigt und gestänkert. Auf beiden Seiten, sagt man. Es gibt selbstverständlich
auch Stimmen, die behaupten, alles sei nur halb so wild.
Wenn Letzteres so ist, dürfte die Meldung, dass der 1. FC Quickborn
bald auch im Holsten-Stadion am Harksheider Weg trainieren und spielen wird, niemand
hinter dem Ofen hervorlocken. Im großen Stadion durften zuvor nämlich nur die Mannschaften
des TuS Quickborn kicken.
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Dass der 1. FC Quickborn bald den feinen grünen Rasen benutzen wird,
ist unumstößlich. Die Gespräche mit der Stadt laufen bereits (Tageblatt/BZ berichtete).
„Das Stadion gehört der Stadt und nicht dem TuS Holstein. Somit müssen wir auch anderen
Vereinen die Möglichkeit geben, dort zu trainieren“, erklärte Burkhard Arndt von der
Verwaltung. Aber er räumte vorsichtig ein: „Uns ist klar, dass es zwischen den Vereinen
Animositäten gibt“, so Arndt.
Keine Probleme mit dem Antrag des 1. FC Quickborns hat Albert Kutscheid,
Fußballspartenleiter des TuS Holstein: „Es gibt sicherlich Möglichkeiten, sich zu einigen.
Das ist alles eine Sache der Organisation. Man muss abwarten, wie die Verhandlungen laufen“,
sagte er.
Weniger moderat sind die Ausführungen auf einer dem TuS nahe stehenden
Website. Unter www.uwelangeloh.de kann der Leser erfahren, dass der Wunsch des 1. FC
Quickborns bei vielen TuS-Fans nicht auf Gegenliebe stößt. „Unsere
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BlauWeissRoten wären gut beraten, wenn man diesen sich selbst ernannten „Guten“ das
Terrain des Holsten-Stadions voll überlassen würde und man umgehend mit allen Teams
ins Sportzentrum am Ziegenweg umziehen würde.“ Zudem wird auf der Seite unterstellt,
der Konkurrent wolle nur die Bandenwerbung übernehmen.
Jan Ketelsen, Sportlicher Leiter des 1. FC Quickborn, beschwichtigt:
„Wir wollen niemanden etwas wegnehmen. Aber auf den Schulsportplätzen dürfen wir laut
Gesetz keine Bandenwerbung betreiben“, erklärte er. Zudem gebe es im Holsten Stadion
Unterstände für seine Spieler, wenn es regne. „Die infrastrukturellen Voraussetzungen
sind dort besser“, erklärte er.
Ketelsen hat den Verein vor fünf Jahren ins Leben gerufen, nachdem
er Streit mit dem TuS Holstein hatte. Mittlerweile hat er 17 Jugendmannschaften. Eine
Herrenmanschaft soll bald an den Start gehen.
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Aus dem
vom 28. Mai 2004
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Anmerkung des Webmasters:
Die dem TuS nahe stehenden Website ist: www. fussballimtusholstein.de
Es nehmen z.Z. 15 Jugendmannschaften am Spielbetrieb des Hamburger Fußballverbandes teil.
Die "Jung-Eulen" (Fußballspielgruppe) und die "UHUs" ("Alte Herren") trainieren nur,
bzw. treten nur in Freundschaftsspielen an.
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Scheuen keinen Gegner: Die jungen Kicker des 1. FC Quickborn spielen gegen
eine Jugend-Mannschaft des HSV.
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„Wir sind die Guten“ - Fünf Jahre 1. FC Quickborn.
Morgen ist Geburtstag / Jubiläumsfeier im Holsten-Stadion
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Quickborn (re). Der 1. FC Quickborn (FCQ) mit dem Motto "Wir sind
die Guten" feiert morgen Geburtstag. Er wird fünf Jahre alt. "Die Entwicklung
des FCQ hätte sich wohl niemand der Gründungsmitglieder in seinen kühnsten
Träumen ausgemalt", sagte Jan Ketelsen, Sportleiter des Fußballvereins.
Der Verein stehe kurz vor der Aufnahme des 300 Mitgliedes. Die
Begründung des Booms erklärte sich Ketelsen wie folgt: "Beim 1. FC Quickborn
fungieren ausschließlich ausgebildete Trainer mit C-/B-Lizenzen, die ihr
Handwerk verstehen und vor allem aber die Sprache der Jugendlichen sprechen."
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Die Spieler verteilten sich auf derzeit 17 Mannschaften. Besonders stolz sei
der junge Verein darauf, dass in so kurzer Zeit alle Jahrgänge von 1987 bis
2000 abgedeckt werden konnten, so Ketelsen.
Die Gründung war übrigens legendär: "Als die Eltern der damaligen
2. D-Jugend des TuS Holstein Quickborn im Mai 1999 Post von der Jugendleitung
der FußbaIlabteilung bekamen, ahnten sie wohl nicht, dass sie infolge dessen
einmal Geschichte in Quickborn schreiben sollten. In dem Brief wurde den Eltern
mitgeteilt, dass der TuS sich mit sofortiger Wirkung von mir trennen werde, so
Ketelsen. Als die Kinder
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dies erfuhren, waren sie sehr enttäuscht, und viele Jungs aus der Mannschaft
wollten mit dem Fußballspielen aufhören, da die Bindung zu mir immens groß war",
berichtet er.
Noch am seIben Abend trafen Eltern und Ketelsen zu einer Informationsrunde
zusammen. "Plötzlich war die Idee geboren: Wir gründen einen eigenen Verein", so
Ketelsen.
So ein Erfolg muss auch gebührend gefeiert werden: Am Sonnabend, 19.Juni,
laden die Verantwortlichen des 1. FC Quickborn Mitglieder, Freunde und Fans ein.
Die Sause im Holsten-Stadion, Harksheider Weg, beginnt um 12 Uhr.
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Aus dem
vom 26. Mai 2004
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Mit ihren auffälligen Trikots sind die Spieler der 1. B-Jugend schon von weitem zu erkennen.
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Jung-Eulen auf Balljagd
Am Anfang wurden sie noch belächelt, jetzt spottet niemand mehr.
Der mit nur einer Mannschaft vor fünf Jahren gegründete 1. FC Quickborn
stellt mit seinen 15 Teams und 300 Mitgliedern die größte Fußball- Macht
in Quickborn dar. "Nur mit-, nicht gegeneinander, Erfolg, vor allem aber
auch Spaß haben", sind die Prinzipien von Jan Ketelsen, der im Mai 1999
als Übungsleiter der D-Jugend den reinen Fußballverein ins Leben rief und
seine heute als 1. B-Jugend spielenden Schützlinge immer noch trainiert.
Als jüngster Nachwuchs jagen heute, kaum den Windeln entwachsen,
die drei- bis fünfjährigen "Jung-Eulen" dem Ball hinterher.
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Unverwechselbar: Eule und Ball, das Vereinsemblem des 1. FC Quickborn.
Was alle Teams verrbindet:, Dank großzügiger Sponsoren konnten
sie einheitlich mit Trikots, Hosen und Trainingsanzügen in den auffallenden
Vereinsfarben Orange-Schwarz ausgestattet werden. "Das trägt weit und breit
keiner", freut sich Jan Ketelsen, "jeder, der einen von uns erblickt, weiß sofort:
Der gehört zum 1. FC Quickborn!" (bw)
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Aus dem
vom 19. April 2004
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Copyland-Cup 2004 brach alle Rekorde:
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SV Werder Bremen holte den Pokal
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Quickborn (vy) - Die Mühen und die harte Vorbereitungszeit für den
"COPYLAND-CUP 2004" haben sich gelohnt: Das Fußball-Turnier war ein voller
Erfolg. Als Sieger ging die U16 des SV Werder Bremen nach einem 3:1-Finalsieg
gegen die B/LK vom SC Vier- und Marschlande hervor. Nach zwei tollen und
stimmungsvollen Turniertagen in der Halle am Ziegenweg wurden die Werderaner
letztlich ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen das sehenswerte Endspiel
knapp aber verdient gegen den Tabellenführer aus Hamburgs höchster Spielklasse.
Das hohe sportliche Niveau zog sich über die gesamte Veranstaltung. Einzig
die U 16 des FC St. Pauli enttäuschte ein wenig. Schon am ersten Tag verspielten
die Kiez-Kicker die Chance aufs Weiterkommen mit zwei Niederlagen in drei Partien.
Titelverteidiger VfL Pinneberg verpasste nach gutem Start das Halbfinale und
musste sich am Ende mit dem 8. Platz begnügen.
Als Sieger für das Hauptfeld der B-Jugend qualifizierte sich Fortuna Langelohe.
Die Mannschaft ging im
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Finale gegen den TSV
Holm nach einem Penalty-Schießen mit 3: 2 in Führung. Auch im Halbfinale setzten
sie sich gegen den Gastgeber 1.FC Quickborn "Team A" durch. Nach regulärer
Spielzeit hatte es 2:2 gestanden. Im zweiten Halbfinale bezwang der TSV Holm mit
1 :0 den Niendorfer TSV, die am Ende Dritter wurden. Schade, dass Fortuna Langelohe
am Sonntag unentschuldigt dem Turnier fern blieb.
Wieder einmal lösten die jüngsten Kicker des Vereins große Jubelstürme aus.
Nach der Vorrunde boten die FCQ-Spieler der Jahrgänge 1999/2000 (!) in einem
Einlagespiel einen echten Leckerbissen. Die Zuschauer in der Halle tobten und
feuerten die "Lütten" immer wieder mit der "La-Ola-Welle" und Szenenapplaus an.
Der diesjährige "COPYLAND-CUP" brach bereits am ersten Tag alle Rekorde, der
Besucheransturm war enorm. Organisator Jan Ketelsen war zufrieden: "Ich bin stolz
auf meine Mannschaft! Trotz des etwas enttäuschenden sportlichen Abschneidens
beim eigenen Turnier lieferte die 1.B ein mannschaftlich geschlossenes Bild ab".
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| Aus der Quickborner |
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vom 28. Januar 2004 |
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B-Junioren von Werder Bremen an der Spitze
Rekordbesuch beim 1.FC Quickborn-Turnier
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Die erste Vertretung der Gastgeber im Angriff gegen Pokalverteidiger VfL Pinneberg
Foto: Wähling
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Quickborn (ms). Der im Vergleich zu den Vorjahren geänderte Modus (nur noch
zwei statt vier Turniere) tat der Resonanz keinen Abbruch -im Gegenteil: Die fünfte
Auflage des vom 1. FC Quickborn veranstalteten Copyland-Cups für B-Junioren-Fußballer
war so gut besucht wie keine zuvor. "Uber das ganze Wochenende gesehen verweilten
etwa 800 Zuschauer in der Halle am Ziegenweg", freute sich Organisator Jan Ketelsen.
Da es zudem von den Gästen aus nah und fern reichlich Komplimente für die Veranstaltung
gab, fiel die FCQ-Bilanz fast uneingeschränkt positiv aus. Auf sportlichen Erfolg hofften
die Hausherren indes vergeblich: Die erste Vertretung belegte unter zwölf Teams im Haupt-
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turnier Platz zehn, gefolgt von der eigenen "Zweiten". Schlusslicht wurde
Fortuna Langelohe; die Elmshorner Talente gewannen am Sonnabend zwar die Qualifikation
vor dem TSV Holm, blieben den Hauptturnierspielen am Sonntag dann aber fern.
Als verdienter Sieger profilierte sich schließlich Werder Bremen; die Talente des
Erstligisten wussten sich von Spiel zu Spiel zu steigern und gewannen das Finale gegen
den BLK-Spitzenreiter SC Vier- und Marschlande 3:1. Mit Kevin Schindler stellten sie
zudem den besten Turnierspieler.
Weitere Resultate: 3. Holsatia Elmshorn, 4. Glashütter SV, 5. FC St. Pauli,
6. TSV Uetersen, 7. SC Egenbüttel, 8. VfL Pinneberg (Sieger 2003),
9. SC Alstertal-Langenhorn.
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Aus dem
vom 17. Januar 2004
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