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Neuer Trainer für den 1. FC Quickborn
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QUICKBORN - Vorübergehend schwebten die Kreisklassen-Fußballer
des 1. FC Quickborn im luftleeren Raum - nun nicht mehr. Heike
Weinert aus dem Vereinsvorstand engagierte Thomas Janiczek (49)
als zukünftigen Coach, nachdem Reinhold Exenberger das Traineramt
"aus privaten und beruflichen Gründen" etwas überraschend
niedergelegt hatte.
Es war beinahe eine Rücktrittswelle, die den erst 1999 ins Leben
gerufenen Verein erfaßte. Die beiden Vorsitzenden schieden ebenso
aus wie Herren-Obmann Helmut Bernhart, der dem Interimsvorstand
"Konzeptions- losigkeit" zum Vorwurf machte. Die
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Unruhe aber scheint an den Fußballern abgeprallt zu sein. "Wir
bleiben fast ausnahmslos zusammen", versichert ihr Kapitän Jan Ketelsen.
Mit Janiczek holten die Quickborner einen erfahrenen Mann an Bord,
dessen letzte Tätigkeit beim FC Roland Wedel von vornherein zum
Scheitern verurteilt war (Kreisliga-Abstieg). Experten rechnen
damit, das der frühere Vorsitzende von Kickers Halstenbek mit
dem 1.FCQ nun den umgekehrten Weg einschlägt. Zur Vorbereitung
auf die kommende Serie sucht der neue Coach (Telefon: 04101-851
246) dringend Testspielgegner aus der Kreisklasse sowie der Kreis-
und Bezirksliga. wh.
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Aus der Pinneberger Zeitung vom 16. Juni 2006
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Nun steigt auch der Trainer aus
QUICKBORN: Durcheinander beim 1.FC / Verein muss sich neu aufstellen / Die meisten Spieler bleiben
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Rücktrittswelle beim 1.FC Quickborn: Nach den Vorstandsmitgliedern
Wolfgang Kliemke und Karsten Brockwitz verabschiedeten sich auch
Ligatrainer Reinhold Exenberger sowie Herren- fußball-Abteilungsleiter
Helmut Bernhart.
Von Helmut Wolf
Offiziell legten Kliemke und Brockwitz vor vier Wochen aus beruflichen
Gründen ihre Ämter nieder. Als Favoritin auf den ersten Vorsitz gilt die
bisherige dritte Vorsitzende Heike Weinert, mit der wiederum Helmut
Bernhart nicht zusammenarbeiten möchte. Der 45 Jahre alte Bernhart fühlte
sich nach eigenen Angaben „kontrolliert“, als Weinert kürzlich trotz
seines ausdrücklichen Wunsches, fernzubleiben, zu einer Mannschaftssitzung
der 1. Herren erschienen war. „Der kommissarische Vorstand misstraut mir,
doch so kann ich nicht arbeiten“, sagt Bernhart.
„Wir hatten ihm schon vorher
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ausdrücklich unser Vertrauen ausgesprochen“, versichert Heike Weinert. Zur
Mannschaftssitzung habe sie erscheinen müssen, um sich nach dem Ausstieg
vom bisherigen Ligatrainer Reinhold Exenberger (45) ein Bild vom Zustand
des Teams zu machen. An einem anderen Termin sei ihr das nicht möglich
gewesen. „Zwölf bis 16 Stunden pro Woche konnte ich nicht mehr mit Fußball
verbringen. Mein Hausbau und meine berufliche Tätigkeit als Metall-Designer
verschlingen gegenwärtig zu viel Zeit“, so hatte Exenberger sein Ausscheiden
nach nur einem Jahr begründet.
Kritik äußerte Helmut Bernhart auch an Jan Ketelsen, dem
Jugendleiter des erst vor sieben Jahren gegründeten Vereins mit knapp 300
Mitgliedern und Spielführer der ersten Herrenmannschaft. In Zusammenhang mit
verunreinigten Umkleidekabinen habe Ketelsen die Herren einmal bei der
Stadtverwaltung „angeschwärzt“.
Ketelsen spricht von „Kindergarten-Kram“. Dass man
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auch einmal anderer Meinung sei, gehöre zum Vereinsleben dazu. Vor der Zukunft
der ersten Mannschaft, der die meisten Spieler erhalten bleiben, sei ihm
überhaupt nicht bange, Handlungsunfähigkeit des Vorstandes sieht er nicht:
„Frau Weinert und meine Person werden uns in den kommenden Wochen um einen
neuen Ligatrainer bemühen. Ganz sicher präsentieren wir zu Beginn der
Vorbereitung auf die neue Saison einen fähigen Mann.“
Unterdessen wählten die Fußballer des Nachbarn TuS Holstein
einen neuen Vorstand, nachdem der bisherige unter Führung von Albert Kutscheid
geschlossen zurückgetreten war (wir berichteten). 2. Herren-Spieler Yalcin Yelkenci
ist ab sofort Abteilungsleiter, Kassenwart ist Thomas Pergande, zum kommissarischen
Jugendleiter wurde B-Jugend-Coach Horst Konrad bestellt. Damit gilt der neue
Vorstand als handlungs- und beschlussfähig.
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Aus dem
vom 12. Juni 2006
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Mehr als nur Fußballspielen
2. G-Junioren 1. FC Quickborn
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Quickborn / Hamburg-Eims- büttel (bo)- „Zusammen seid ihr stark!“
oder „Helft euch gegenseitig“ - Teamwork ist gefragt bei den „99er Tigers“
des 1. FC Quickborn. Das versuchen Spieler und Eltern den Kickern der 2.
G-Junioren vorzuleben. Wie die „Wilden Kerle“ halten die lütten Nachwuchskicker
nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch bei all den anderen Aktivitäten
zusammen. Eine Schlittentour durch die verschneiten Wälder, ein Tobenachmittag
im „Kids and Play“ oder einfach nur ein Picknick am Sportzentrum - den Eltern
fällt immer etwas Neues ein, um die Stars von morgen bei Laune zu halten.
Aber auch die Eltern selbst unternehmen etwas. Zum Beispiel haben sie
gemeinsam auf dem ADAC-Trainings- gelände in Boksee an einem Fahrsicherheitstraining
teil- genommen. „Unsere Eltern haben gelernt, wie sich ihr Fahrzeug im Grenzbereich
verhält und wie sie in Ausnahmesituationen richtig reagieren“, erinnerte sich
Trainer Achim Wohlmacher.
Fußballspielen ist nicht alles
Das Kicken bei den „99er Tigers“ ist mehr als nur Fußballspielen. Ein Highlight
für die sechsjährigen Kids war unlängst der zweite Platz beim Einladungsturnier
des SV Werder Bremen Ende Januar 2006. So konnte das Team es leicht verkraften,
dass beim jüngsten Hallenturnier im Rahmen der Hamburger Hallenmeisterschaften
in Hamburg-Eimsbüttel am vergangenen Sonntag nur eine
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Die 99er Tigers des 1. FC Quickborn mit Trainer Thomas und Achim (von
links) sowie mit Lukas, Ole, Stefan, Marvin, Finn, Timo (Mitte, von links
nach rechts), Pascal, Ben, Lucas, Marvin (unten, v.l.n.r.) und Torwart Jannis.
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hintere Platzierung heraus- sprang. Das war für die beiden Trainer (Thomas Gibau
und Achim Wohlmacher sowie Betreuerin Sylvia Werth auch nicht das Wichtigste.
Denn viel wichtiger ist ihnen der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft und
des Umfeldes. Erste Klasse sind auch die Eltern, die ihre Tigers stets
anfeuern und nach Kräften unterstützen. „Die Eltern ziehen bei uns wunderbar
mit und sind sehr einfallsreich“, lobte „Achim“, wie ihn seine Spieler
vertrauensvoll rufen. Die Eltern stehen nämlich auch am Sonntag, früh morgens
auf, um die Kinder zu Turnieren zu fahren oder sind aktiv, wenn Hilfe bei der
Ausrichtung eigener Turniere oder Freizeitaktivitäten benötigt werden. Bei der
Herbstmeister- schaft 2005 belegten die 99er Tigers einen hervorragenden 5.
Platz in der Wertung der "mittel-starken Hamburger".
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Teamwork lernen
Wer auch richtig Spaß am
Fußball haben möchte und Teamwork erlernen möchte, sollte zum Training der
2.G 99er Tigers kommen. Montags und freitags, von 17 bis 18 Uhr, am Ziegenweg,
Umkleideraum 3 (bald wieder in der Bankschen Kuhle) wird trainiert. „Für den
Nachwuchs sind wir immer offen.“ Für Fragen und Informationen rund um die
Mannschaft ist Achim Wohlmacher telefonisch unter: 0179/1078184 oder E-Mail:
achim@fc-quickborn.de zu erreichen.
Im Internet: www.fc- quickborn.de -Mannschaften 2.G - können weitere
Informationen eingeholt werden.
WM-Tipp
„Wir glauben an uns und tippen Deutschland“, so die 99er Tigers.
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| Aus der Quickborner |
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vom 1. März 2006 |
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Ein Wochenende der Tore, Pokale und begeisterten Fans
QUICKBORN: Hallenturnier der Fußballjugend am Ziegenweg
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Die Mannschaften aus der Eulenstadt und Umgebung spielten um Ruhm und Ehre. Foto: Maaß
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Knappe Entscheidungen, spannende Duelle und eine tolle Ausrichtung
kennzeich- neten das Fußballturnier des 1. FC Quickborn in der Sport- halle am Ziegenweg.
Die Eltern hatten Kuchen gebacken, Frikadellen
gebra- ten, Brötchen geschmiert und Würstchen gekocht, um ihre Gäste
zu bewirten. Denn zum gelungenen Jugend-Fußball- turnier des 1. FC Quickborn
gehörten am Wochenende
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nicht nur interessante Spiele, sondern auch eine reibungs- lose Ausrichtung.
Zwei Tage lang trafen sich am Ziegenweg Jugendmannschaften zum
sportlichen Wettbewerb. Kicker der Jahrgänge 1987 bis 1995 gaben sich
ein Stelldichein.
Spannende Spiele und immer wieder das Duell FC Quickborn gegen TuS Holstein
waren das Salz in der Suppe. Und das Erfreuliche: Bisweilen feuerten die FC-Fans
den Lokalrivalen
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an. Die Pokale gingen zumeist an Vereine der Umgebung. So mussten sich bei
den A-Junioren im Wettstreit um den Copyland-Cup der 1. FC dem Team
von Brambek- Uhlenhorst knapp geschlagen geben. Bei den E-Junioren siegte
Henstedt-Rhen. Allerdings wurde mit Hauke Kruse ein Quickborner als
bester Torwart des Turniers geehrt. (bib}
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Aus dem
vom 17. Januar 2006
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